Gefüllte Kichererbsenpfannkuchen mit Nussdip für die Lunchbox

Heute mittag zeig ich es meinen Kollegen und sorge für neidische Blicke, wenn sich die Bäckertüte, Brötchen in Alufolie, Tagesgericht in Folie verpackt und meine Lunchbox beim gemeinsamen Mittag treffen.

Kichererbsenpfannkuchen gefüllt

Von aussen schick, kommt es natürlich auf die inneren Werte an! Auch hier kann sie sich sehen lassen, gefüllte Kichererbsenpfannkuchen mit Nussdip, frisches Gemüse und als Nachtisch Apfelspalten mit Energiebällchen.

Die ersten tollen Ideen zum Blogevent „Pimp my Lunchbox“ sind schon eingetroffen, aber auch ich wollte euch „ausser Konkurrenz“ zeigen, wie sich die Brotzeit mal anders gestalten kann. Kichererbsen & ich sind erst vor kurzem warm geworden, es dauerte bis vor zwei-drei Jahren bis ich überhaupt Hummus & Falafel das erste Mal probierte. Wer den Geschmack von Kichererbsen mag, werden auch diese gefüllte Kichererbsenpfannkuchen schmecken. Ein schlichter Pfannkuchenteig, mit den Resten aus dem Gemüsefach – und sie schmecken am Vortag & kalt!

Dazu der eher zurücknehmende Nussdip, und als Nachtisch Energiebällchen aus Trockenobst, Nüssen & etwas Schokolade in der Hoffnung das nachmittagliche Tief zu umgehen & den Gang zum gefürchteten Schokoladenglas zu verhindern!

gefüllte Kichererbsenpfannkuchen

Und da mir auch die Herkunft der verwendeten Produkte wichtig ist, habe ich versucht die Lunchbox mit Zutaten von REWE Bio zufüllen. Gar nicht so einfach, die Auswahl in meinen nächsten REWE war zwar recht gut, aber so manches habe ich dann doch vermisst. Obst der Saison wie Erdbeeren, oder auch mehr Gemüse als nur die Klassiker „Paprika, Gurke und Tomaten“ – und das Naturland Zeichen was leider nur auf Gewürzen & Milchprodukten zu finden war!

Kichererbsenpfannkuchen gefüllt

Gefüllte Kichererbsenpfannkuchen mit Cashew Dip
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Ingredients
  1. 100 g Kichererbsenmehl
  2. 1 Ei
  3. 200 ml Wasser
  4. 50 ml Milch (mind. 3,5%)
  5. 1 El. Joghurt
  6. Spritzer Zitronensaft
  7. 1/2 Tl. Backpulver
  8. Meersalz, Pfeffer, Kräuter de Provence
  9. 1 Tl. Leinöl
  10. 1 Tl. Rapsöl
  11. 1/2 rote Paprika
  12. 1/2 gelbe Paprika
  13. 100 g Cherry Tomaten
  14. Pflanzenöl zum braten
  15. Für den Cashew Dip (benötigt Zeit)
  16. 100 g Cashew Nüsse
  17. 30-70 ml Wasser
  18. 1 Tl. Zitronensaft
  19. Meersalz, Cayennepfeffer
  20. Prise Rohrzucker
Instructions
  1. Für den Cashew Dip die Nüsse über Nacht in Wasser einweichen, das Wasser abgiessen. Nüsse in einem starken Mixer fein mahlen, dann nach und nach das Wasser hinzugeben bis die gewünschte dickflüssige Konsistenz erreicht ist. Mit dem Zitronensaft, den Gewürzen sowie Rohrzucker würzen und abschmecken. Bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.
  2. Für die Pfannkuchen Wasser mit Joghurt, Milch, Ei, Zitronensaft sowie den Ölen verquirlen. Mehl mit Backpulver mischen, die Flüssigkeit hinzugeben und zu einem dickflüssigen Teig verarbeiten. Mit Meersalz, Pfeffer sowie Kräuter de Provence würzen, abschmecken.
  3. Paprikahälften waschen, Kerngehäuse entfernen und in feine Würfel schneiden. Tomaten waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Beides zum Teig geben, unterrühren.
  4. In einer beschichten Pfanne etwas Öl erhitzen, mit einem Löffel zwei Kleckse Teig hinzufügen und auf kleiner Stufe für ca. 3 Min. anbraten, dann umdrehen und für weitere 4 Min. braten lassen. Aus der Pfannen nehmen, den restlichen Teig gleich verarbeiten.
  5. Die Pfannkuchen mit dem Cashew Dip und frischem Gemüse nach Wunsch servieren.
Reiseblog Foodblog Lunch For One http://www.lunchforone.de/blog/
Hinweis:
Dieser Beitrag erfolgte mit Unterstützung von REWE Bio. Es handelt sich hierbei um eine Anzeige, wobei der Inhalt, die Bilder sowie Rezepte frei von mir erstellt wurden.

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2 Kommentare

  1. Es sieht nach einem sehr schönen Rezept aus, das ich sicher austesten werde – zumal ich eh noch einen grossen Rest an Kichererbsenmehl im Vorratsschrank sitzen habe und das erste Experiment in Richtung Kichererbsenpfannekuchen ein Erfolg war.
    Allerdings muss ich gestehen, dass mir der etwas erzwungene Bezug zum Werbepartner auf den Keks geht.

  2. Naja, für wirklich regionale ERdbeeren ist es schonnoch früh.
    Und auf Gewächshauserdbeeren verzichte ich gerne wenn ich bald die ganz frischen haben kann ddie wirklich richtig Sonne tanken konnten. Lieber etwas weniger Auswahl, dafür aber wirklich regional und saisonal sag ich immer. ^^Sieht super lecker aus deine Box,
    Besonders süß find ich den Nachtisch mit den zwei Energiebällchen!
    Mehr braucht man nicht um fit für einen arbeitstag ect. zu sein, super Mischung, toll.
    GLG, MamaMia
    P.s.: Sag mal hast Du einen Tipp für mich wie du das mit alphabetischen Rezepteordnung gemach thast? Auf meinem Blog herrscht Chaos und ich finde unter den Vorlagen sowas nicht. *lf*

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