Coronavirus – jetzt noch verreisen?

Coronavirus – jetzt noch verreisen?

Im Jahr 2020 haben wir uns an ein schnelles, mobiles und globales Leben gewöhnt. Die meisten Grenzen sind mit dem vorzeigen des Passes passierbar, zwischenzeitlich gibt es e-Visa & co. Eine Einschränkung der Reisefreiheit oder Verschärfung von Einreisevorschriften von heute auf morgen kennen die wenigstens von uns noch. 

Im März 2010 sorgte zuletzt der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull nicht nur für einen Zungenbrecher bei sämtlichen Nachrichtensprechern, sondern auch für das einstellen des kompletten Flugverkehrs über Europa. Damals sass ich rund eine Woche in Japan fest.

Dies ist natürlich nicht mit dem Ausbruch von SARS-CoV-2 (Coronavirus) Ende 2019 in China zu vergleichen, welcher drastische Einschnitte in das persönliche Umfeld, der Reisefreiheit und der Gesundheit erst in China und dann auch weltweit begründete.

Für mich stand persönlich Anfang März 2020 eine Reise nach Venedig an – nach 2 kurzen Tagesaufenthalten wollte ich mir die Lagunenstadt ausführlich und in der Nebensaison zwischen Karneval und Ostern anschauen. Und dann begannen eine Woche vor geplanter Abreise die ersten Schlagzahlen zum tägliche Anstieg der Infizierten in Norditalien.  Es folgte die Frage die wir uns aktuell bei geplanten Reisen oder vor der Reiseplanung stellen:

Kann man noch verreisen? Und wenn, was sollte man beachten ?

Die Einschätzung ob man aktuell noch verreist sollte jeder individuell vornehmen. Nicht zu vergessen sollte man dabei den Reisezeitraum – nächste Woche oder erst im Mai zum Beispiel-, behördlichen Einschätzungen, die persönliche Situation, die Entwicklung mit rasantem Tempo sowie sich evtl. überschlagende Ereignisse die man vorher nicht abschätzen konnte.  

***Update vom 15. März 2020***

Seit Veröffentlichung dieses Beitrages hat sich die Situation noch einmal drastisch verändert, nach Italien haben nun auch Dänemark, Belgien, Österreich und Spanien eine Einschränkung der Reise- und Versammlungsfreiheit beschlossen und umgesetzt. Marokko hat den vollständigen Flug- und Fährverkehr eingestellt, die Türkei ein Einreiseverbot verhängt und ebenfalls den Flugverkehr mit Deutschland eingestellt. 

Mittlerweile haben viele Airlines den Betrieb weitgehend eingestellt, Länder eine 14-Tage Quarantäne bei Einreise verhängt. Das Auswärtige Amt ruft zwischenzeitlich dazu auf nicht notwendige Reisen zu unterlassen und schnellstmöglich wieder aus dem Reiseland zurückzukehren, da das sogenannte „Wegerisiko“ – die fehlende Möglichkeit zur Rückreise- in der aktuellen Situation nicht mehr einschätzbar ist. 

Daher geniessen wir die nächsten Wochen in den eigenen Wänden, träumen von der nächsten Reise, beginnen mit der Reiseplanung oder kümmern ums die Archivierung der Urlaubsbilder der letzten Jahre. 

Wo finde ich die Einschätzung zu Regionen? 

In Deutschland schätzt die Situation das Robert-Koch Institut (RKI) ein und veröffentlicht nicht nur weltweite Fallzahlen, Informationen zum Verhalten sondern auch eine Auflistung von weltweiten Risikogebieten.

Diese Liste wird ständig aktualisiert, so wurde zum Beispiel am 11.03.2020 die Region Region Grand Est in Frankreich aufgenommen, oder die Provinz Bozen am 06.03.2020. 

Allerdings bedeutet es nicht, wenn eine Regionen oder Land nicht auf der Liste stehen, dass dort keine Fallzahlen vorliegen. Hier hilft nur die Recherche – am besten in Landessprache- nach Karten auf Region bzw. Kreisebene mit Fallzahlen, oft findet man diese in überregionalen oder lokalen Zeitungen. Mittlerweile haben die meisten – ähnlich wie in Deutschland- einen Liveticker eingerichtet. 

Allgemeine Fallzahlen auf Landesebene bietet die Übersicht der Johns Hopkins CSSE

Ihr seit berufstätig und angestellt? In vielen Unternehmen wird die Einschätzung des RKI zu Risikogebieten übernommen. Dies kann bedeuten, dass auch nach Rückkehr von der Reise innerhalb von 14 Tage noch betriebliche Maßnahmen vorgenommen werden könnten. Allerdings hängt dies vom jeweiligen Notfallkonzept des Unternehmens ab. 

Meine Vorgehensweise: 
Bis zum Abflug am Freitag nachmittag nach Venedig lag keine Einstufung der Region  Venedig als Risikogebiet durch RKI vor. Dies wäre für mich das k.o. Kriterien für die Reise gewesen und ich war dazu bereit, noch vor Boarding bei einer entsprechenden Einstufung die Reise abzubrechen. 

In den Tagen vor der Reise habe ich mich intensiv mit dem Live Ticker der überregionalen Zeitung La Repubblica beschäftigt, nutze hierzu die Fallzahlen Karte auf Regionenebene und dazu noch die Informationen der lokalen Zeitung sowie Stadt und Region Venetien auf Facebook. Die Presseberichte aber auch die Mitteilungen der Region ließen darauf schliessen, dass es sich bei den Fallzahlen um nachvollziehbare Cluster handelte und weniger von einer nicht erkannten Ansteckung innerhalb der Bevölkerung auszugehen wäre. 

Welche Informationen finde ich beim Auswärtigen Amts? 

Das Auswärtige Amt hat eine sehr gute Übersichtsseite mit vielen hilfreichen Link rund um das Thema Coronavirus zur Verfügung gestellt. 

Viel wichtiger sind jedoch die Reise-und Sicherheitshinweise auf Länderebene. Hier findet man informationen zu Einreisebestimmungen aber auch zu Sicherheitshinweisen und zu Reisewarnungen

Besonders Reisewarnungen sollte man zwingend beachten, den die meisten Reiseversicherungen enthalten eine entsprechende Klausel das der Versicherungsschutz nur noch max. 14 Tage nach Erteilung einer Reisewarnung gewährt wird. Lag bei Abreise bereits eine Reisewarnung vor, besteht in den meisten Fällen erst gar kein Versicherungsschutz. 

Hilfreich ist zudem die Sicher Reisen App des Auswärtigen Amts – so erhält man bei entsprechender Einstellung automatische Push Nachrichten, sollte sich die Lage in dem Land in dem man sich gerade aufhält verändern. 

Eine weitere Möglichkeit stellt die Eintragung in der Krisenvorsorgeliste dar – welche auch für Kurzreisen gedacht ist. 

Meine Erfahrung:
Für Venedig bestand zu keinem Zeitpunkt vor meiner Reise eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Zur Sicherheit hatte ich mich jedoch – wie auch schon öfters in der Vergangenheit- in der Krisenvorsorgeliste eingetragen. 

Als dann plötzlich über Nacht die Rahmenbedingungen sich schlagartig und unerwartet durch die Einbeziehung von Venedig in die Sperrzonen änderten, passierte erst einmal nichts. Die Sicherheitshinweise wurden erst am Nachmittag des Folgetages geändert, auf meine SMS an die Notfallnummber der Deutschen Botschaft erhielt ich bis heute keine Informationen. Über die Krisenvorsorgeliste erhielt ich erst am 11.03. ein Schreiben des Generalkonsulat Mailands zu den Auflagen, Einschränkungen sowie Empfehlung von Maßnahmen. 

Daher hilft nur sich selber laufend zu informieren und nicht auf die Hilfe der Botschaft oder des Auswärtigen Amts zu warten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ist meine Mobilität -bin ich auf Zug & Bus und Bahn angewiesen um zurück zu reisen?

Als sich die ersten Fälle in Norditalien zeigten, wurde recht schnell beteuert das Grenzen innerhalb Europas offen bleiben müssen und entsprechend natürlich auch der Zug, Bus und Flugverkehr unvermindert erfolgen. 

Leider hat sich in den letzten Tagen gezeigt, dass recht schnell Zugverbindung eingestellt werden – wie aktuell zwischen Italien und Österreich- oder auch Flughäfen überraschend geschlossen werden (Kuwait). Daher ist die Einschätzung, wie hoch meine Chance auf Rückreise besteht nicht mehr unerheblich

Warum sollte ich den Arbeitgeber rechtzeitig informieren?

Zwar hat der Arbeitgeber kein Recht auf eine Auskunft über private Reisen, allerdings besteht eine Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber allen Angestellten und diese gilt eben auch in Zeiten des Coronavirus. 

Besonders in Zeiten, wo sich die Einschätzung von Risikogebieten drastisch verändern kann, sollte man zeitnah vor Reisebeginn den Arbeitgeber auf die geplante Reise ins Ausland – und je nach Entwicklung auch innerhalb Deutschlands- informieren.

Dadurch habt ihr und der Arbeitgeber die Chance euch einen Plan zu überlegen, was passiert falls ihr – je nach Notfallplan des jeweiligen Unternehmens- für 14 Tage nach Rückkehr die Räumlichkeiten nicht mehr betreten könnt. In Zeiten moderner Technik und je nach Tätigkeit gibt es dazu diverse Möglichkeiten. 

Im Internet findet sich dazu weiterhin einige Artikel welche Rechte und Pflichten man als Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber in Bezug auf Coronavirus hat. 

Meine Erfahrung:
Bereits aus dem internen Unternehmensumgang mit der Schweinegrippe war mir bekannt, dass relativ schnell es eben zu diesem 14tägigen Betretungsverbot kommen könnte. Daher suchte ich nach dem Anstieg der Fallzahlen rund eine Woche vor Reisebeginn bereits den Kontakt. Allerdings muss ich zugeben, dass Home Office technisch für mich bereits möglich war und somit nur noch eine vorsorglichen Mitnahme von Arbeitsmaterial & co. notwendig war. 

Wäre ich ohne diese Möglichkeit geflogen? Offen und ehrlich – vermutlich nein. Sonst hätte man mir auch unterstellen können, auf eine 14tägige Freistellung spekuliert zu haben. Und dieses Risiko wollte ich dabei nicht eingehen. 

Welche Risikogruppen befinden sich in meinem Umfeld?

Spätestes wer dem täglichen NRD Info Podcast mit Christian Droste lauscht, ist sich den Risikogruppen besonders bewusst. Herz-Kreislauf, Diabetes – aber auch die Generation ab dem Rentenalter unterliegt einem erhöhten Risiko. 

Besonders mit ansteigendem Lebensalter nimmt das Risiko deutlich zu. Hat man daher engen Kontakt – man erledigt den Einkauf oder sogar Pflegeleistungen für die Generation Eltern oder Großeltern- sollte man sich überlegen, wie man den Kontakt drastisch einschränken könnte. 

Wie gehe ich mit 2 Wochen Quarantäne um?

Momentan gibt es in Deutschland keine zwangsweise Quarantäne für Rückkehrer aus Risikogebieten. Je nach Einreise ist – stand 11.03.2020- nur eine Aussteigerkarte für Flugreisende bzw. Schiffsreisende auszufüllen. Diese dient aber eher der leichteren Nachvollziehbarkeit, sollte bei einem Mitreisenden eine Infektion festgestellt werden. 

Allerdings empfehlen die meisten Landesministerien den Kontakt mit Mitmenschen für diese 2 Wochen nach Rückkehr deutlich zu vermeiden. Neben Home Office empfiehlt es sich daher auch, die Versorgung mit Lebensmittel während der 2 Wochen zu organisieren. Entweder kaufen Freunde & Family für einen ein, oder man versorgt sich noch kurz vor Abreise mit frischem Obst- und Gemüse.

Dies soll keine Empfehlung von Hamsterkäufe darstellen – zwei Wochen sollte man sich aus den bestehenden Vorräten im Prinzip ernähren können. 

Wie ist die Situation vor Ort?

Nicht vergessen bei der Risikoeinschätzung sollte man natürlich, wie ist die Situation vor Ort? Sind bei einem Städtetrip überhaupt die Sehenswürdigkeiten geöffnet? Wird der öffentliche Nahverkehr nur in Teilen erbracht? Sind Restaurants, Cafes und Bars geöffnet? 

Wie ist der Zustand des Gesundheitssystems? Man kann nie ausschließen, dass man im Urlaub doch ärztliche Hilfe benötigt. Möchte man hier ein belastetes Gesundheitssystem noch weiter belasten? Oder steht evtl. auch gar keine Hilfe eben wg. der Auslastung zur Verfügung?

Den sind wir ehrlich, macht es Sinn zu verreisen wenn vor Ort entsprechend nichts geöffnet ist oder man als Reisender zu einer Belastung für das System wird? 

Meine Erfahrung:
Für Venedig wurde für meine Reisewoche die Schließung von Museen, Kirchen und Sehenswürdigkeiten wieder aufgehoben. Auch Restaurants, Cafes und Bars hatten normal geöffnet und die Wasserbusse fuhren gemäß Fahrplan regulär und ohne Abweichungen. Allerdings war es teilweise schwierig Informationen zentral über die Tourismusseite zu finden. Mein Tipp – informiert euch direkt auf den Webseiten oder Facebook Seiten des jeweiligen Museum bzw. Sehenswürdigkeit.

Hilfreich kann auch ein Blick in Reiseforen wie Tripadvisor – hier die englischen Foren- sein um ein Gefühl über die Lage vor Ort zu bekommen. 

In Venedig änderte sich die Situation dann schlagartig von Samstag nacht auf Sonntag morgen. Hier hilft nur sich laufend zu informieren. 

Entscheidung gegen die Reise – zahlt die Reiseversicherung?

Die Absage einer Reise hängt von vielen Faktoren ab, ob von Krankheit vor Abreise, einer Reisewarnung oder sogar einem Einreiseverbot (wie zum Beispiel aktuell in Israel besteht). Nur in den wenigsten Fällen springt – wenn vorhanden- die Reiseversicherung bei einer Coronavirus bedingten Reisestornierung ein. Abhängig ist dies jeweils von den Versicherungsbedingungen. Eine gute Übersicht findet ihr dazu bei Sven. 

Bei einer Pauschalreise sieht es dagegen anders aus, hier dürfte bei bestehen einer Reisewarnung oder Einreiseverbot eine entsprechend Stornierung durch den Veranstalter erfolgen. Zusätzlich gebuchte Leistungen, wie die individuelle Anreise oder Verlängerungen fallen dann jedoch wieder in den Bereich einer evtl. abgeschlossenen Reiseversicherung. 

Meine Empfehlung: 
Es gibt eine Vielzahl von Hotels mit großzügigen Stornierungsbedingungen – besonders in der aktuellen Zeit- aber auch Airlines bieten für neue Buchungen weitgehend Umbuchungsmöglichkeiten an. Vergleicht und prüft vor Neubuchung welche Möglichkeiten die Buchungsplattform, Airline oder Hotel gewährt. 

Während der Reise -Tipps und Tricks 

Kommt man nach der persönlichen Risikoeinschätzung zu der Einschätzung das einer Reise nichts im Wege steht, sollte man sich vor Ort jedoch an die entsprechenden Empfehlungen in Bezug auf regelmäßiges Händewaschen, Abstand bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Verzicht des Kontakts der Hände mit dem Gesicht oder sonstigen Vorgaben halten. 

Unverzichtbar ist auch, sich während der Reise über die aktuelle Entwicklung zu informieren. Hierzu helfen zum einen die Live Ticker der großen deutschen Zeitungen aber auch z.B. des Guardians aber besonders der lokalen Zeitungen. 

Man sollte sich auch im klaren sein, dass man je nach Entwicklung eine Reise früher abbrechen muss oder sich einen Plan B für die Rückreise überlegen sollte. 

Wie erging es mir in Venedig?
Offen und ehrlich war es teilweise schon ein komisches Gefühl, den so leicht lässt sich trotz der Risikoeinschätzung die unsichtbare Gefahr im Kopf nicht ausschalten. Wie habe ich mich vor Ort verhalten:

  • Während der An-und Abreise per Flugzeug: Nutzung von Einmalhandschuhe und Mundschutz, Einstieg in den Bus erst kurz vor Abfahrt am Gate, Sitzplatz mit Abstand zu weiteren Passagieren und jeweils Hände waschen davor und danach
  • Öffentlicher Transport: Nutzung der offene Sitzplätze – geschuldet dem schönen Wetter- und Abstandssuche zu weiteren Passagieren. Kein Kontakt zu Griffen & co. und somit anlehnen statt festhalten. 
  • Hotelzimmer: Desinfizieren der wichtigen Flächen rund um das Waschbecken, Schreibtisch und Nachttisch sowie Türgriffe und Lichtschalter mit mind. 70%igen Alkohol (hier 4711 Erfrischungstücher) 
  • Hotelfrühstück: Entweder die Version Room Service oder bei Frühstücksbuffet nach dem Gang dorthin kurzes Reinigen der Hände mit Handgel ohne Wasser – oder kurzer Gang zum Händewaschen
  • Unterwegs: Jede Gelegenheit zum Händewaschen nutzen, versuchen möglichst wenig anzufassen, Türen mit Schultern öffnen, Abstand in Bars & co. suchen. In Venedig mangels Touristen problemlos möglich, Handy 2x am Tag mit 4711 (nur bei Panzerglas und Schutzhülle) desinfizieren 
  • Nach der Rückkehr: Koffer & eingepackte Gegenstände erneut Desinfizieren mit 70%igen Alkohol 

Während man am Samstag ohne Anstehen sich alleine in den Sehenswürdigkeiten wie dem Palazzo Duale oder der Markusbasilika aufhielt, keine Schlangen vor beliebten Eisdielen oder Bars vorfand überschlugen sich die Ereignisse in der Nacht auf Sonntag drastisch.

Plötzlich Sperrzone, Einschränkung der Reisefreiheit, Schließung von Museen, Sehenswürdigkeiten und Kirchen, Reduzierung der Öffnungszeiten von Bars, Restaurants & co. auf 6 bis 18 Uhr und vieles weitere. Für mich war damit klar, dass die Abreise so schnell wie möglich erfolgen sollte, da die Einstellung des Flugverkehrs nicht auszuschliessen war. 

Hinweis: Dieser Beitrag entstand auf Grundlage meiner eigenen Erfahrungen im Zuge einer Vorbereitung auf eine Reise nach Italien Anfang März 2020 dar und stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit dar. 

 

 

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