Kartoffelknödel

Ich liebe Knödel, egal ob Speck-, Spinat-, Brezel- oder Semmelknödel. Und natürlich auch Kartoffelknödel, und die sind eigentlich viel zu lecker um als „Beiläufer“ verbloggt zu werden. Die schmecken nämlich, im Vergleich zu ihren armen Packungs- oder Kühlregalverwandten.

Kartoffelknödel

Kartoffelknödel

550g Kartoffeln
2 Eier
2 El Gries
2 El Weckmehl
Salz, Muskatnuss
1 El. Butter
1/2 fein geschnittene Zwiebel
1/4 Bund gehackte Petersilie
Salz, gemahlene Muskatnuss
200g Mehl

1. Die Kartoffeln am Vortag kochen, schälen und noch heiss durch eine Kartoffelpresse (oder Spätzlesschwob) pressen. Auskühlen lassen und zugedeckt über Nacht (nicht im Kühlschrank) stehen lassen.

2. Eier sowie Gewürze zu den Kartoffeln geben, alles gut vermischen. In einer Pfanne die Butter zerlassen, Zwiebeln und Petersilie hinzugeben und kurz anschwitzen. Gemeinsam mit Gries und Weckmehl zum Teig geben. Gut verkneten, dann nach und nach das Mehl unterkneten.

3. In einem grossen Topf Salzwasser zum kochen bringen, während dessen die Knödel formen. 20 Min. in nicht kochendem Wasser ziehen lassen.

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2 Kommentare

  1. Bei uns hießen Kartoffelknödel früher „grüne Klöße“ und wurden aus halb und halb rohen und gekochten Knödeln gemacht. Ich habe sie mal zubereitet, aber noch nicht verbloggt.
    Wir sind eine richtige Knödelfamilie, so lieben wir die runden Dinger.
    Und am besten sind die Reste- aufgeschnitten und angebraten! :)

    • Mit rohen oder halb rohen Knödel kann ich irgendwie nie so richtig was anfangen (oder das passende Rezept dafür fehlt noch ;) ). Mit Ei angebraten, oder als Salat, gemischt mit Maultasschen. Lecker!

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