Frankfurt: Kulinarisch

Natürlich blieb neben den zwei Tagen auf der Buchmesse noch genügend Zeit, Frankfurt wenigstens kulinarisch zu erkunden. Am Samstag traf sich das Hüttenhilfe Forum um ein paar Stunden die kulinarischen Köstlichkeiten zu erkunden, wobei nicht nur geschlemmert sondern auch kräftig eingekauft wurde.

Cookie in the box

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Dank schönstem Herbstwetter konnten wir Kaffee, Cookies, Brownies & Cakes draussen in der Sonne geniessen. Wem es zu laut an der vielbefahrenen Strasse ist, kann es sich in den zwei (!!) Lounges gemütlich machen. Bestellt wird am Tresen, Speis & Trank wird allerdings serviert.

Begeistert waren wir allen von den Cookies, Maja’s Karottenkuchen machte eine Runde um den Tisch (sehr gut). Der Brownie war für deutsche Verhältnisse ok (für nicht schwaben = gut). Kein Wunder, Dianne betreibt seit 10 Jahren das Cafe – quasi die Frankfurter Barcomi.

Und wer es nicht süss mag, die Sandwichs & Salate sahen auch toll aus.

Cookie in the box
Kurt-Schumacher-Strasse 2, Frankfurt
Mo-Fr: 9.30 bis 18.00 Uhr
Sa-So: 10.00 bis 19.00 Uhr

Wolfgang’s

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Als Äppelwoikneipe würde ich das Wolfgangs’s nicht bezeichnen, obwohl natürlich AÄpelwoi in allen Versionen auf der Karte steht (sogar Äppelwoi Rose). Dafür ist es eindeutig zu modern, zu schick, zu hip? Die Bestellung (Grüne Soße mit Semmelknödel) führte zu leichter Verwirrung bei der Bedienung. Geklappt hat es dann alle Mal. Gut war sie auch, obwohl mal wieder bewissen wurde – Semmelknödel können sie nicht die Hessen. Für richtiges Sachsenhausenfeeling sollte man allerdings eher z.B. Adolf Wagner in Sachsenhausen aufsuchen.

Wolfgang´s
Im Prüfling 28, Frankfurt
www.wolfgangs-frankfurt.de/

La Maison du Pain

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Gar nicht so einfach am Sonntag schon um 8 Uhr ein Cafe zu finden, was schon geöffnet hat. Vor 9.00 Uhr oder sogar 10 Uhr war nix zu machen, dazu meist noch an ungünstiger Lage ohne nahen U- oder S-Bahn Anschluss. Da half leider nur der Besuch bei der Kette „La Maison du Pain“. Was mich spontan, mittlerweile weltweit vertretene Franchisekette Pain Quotidien erinnerte. Ob da die Deutschen kopiert haben?

Die Auswahl an Frühstücks-Sets war eher dürftig, der Preis dafür heftiger. Für Teekanne, Brotkorb, Orangensaft, Marmelade und Butter waren 10,80 € fällig. Dabei war das Brot wirklich gut, bei Franzosen sollte man allerdings von Brötchen eher Abstand nehmen.

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(Brotkorb für zwei)

La Maison du Pain
diverse Filialen in Frankfurt
www.lamaisondupain.de/

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