Salzburger Kugeln

Vor ein paar Jahren durfte man sich im November noch auf die jeweilige Weihnachtsplätzchen-Ausgabe diverser Frauenzeitungen freuen (bei den Kochzeitschriften immerhin ein paar Jahre länger), und die Liste der unbedingtb nachzubackenden Sorten wurde länger und länger.

Salzburger kugeln

Die Idee zu den Salzburger Kugeln stammt aus der Brigitte, dort allerdings als Ravioli. Was damals zu einigen nicht verbloggbaren Flüchen in der Küche führte, den der Teig ist dafür einfach nicht geeignet. Jahre später müssen sie immer noch mit auf den Gutsleteller, sie schmecken uns allen einfach viel zu gut und sind die Arbeit und Zeit gerne Wert.

Salzburger kugeln


Salzburger Kugeln
für ca. 48 Sück

300g Mehl, Typ 405
30g Kakao
1 Msp. Backpulver
150g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 P. Salz
1 Ei, Klasse L
200g Butter
200g Marzipan – Rohmasse
50g Pistazien
75g Nuss-Nougat
75g Kuvertüre, weiße
1 Tl. Kokosfett

1. Pistazien fein mahlen oder hacken, mit dem Marzipan verkneten. Zwischen Frischhalefolie dünn ausrollen, in 48 Quadrate schneiden. Nuss-Nougat in 48 Würfel schneiden, je einen auf ein Marzipaquadrat setzen und zu einer Kugel formen. Über Nacht kalt stellen.

2. Mehl, Kakao und Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben. Mit Zucker, Vanillezucker, Ei, Salz und kalten Butterscheiben zu einem Teig verkneten und 2 Std. in Folie gewickelt kaltstellen.

3. Den Teig zwischen Frischhaltefolie dünn ausrollen, in 48 Quadrate schneiden. Je eine Marzipankugel daraufsetzen, zu einer Kugel formen. Für 1 Std. im Kühlschrank kalstellen.

4. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen unf für etwa 15 min. backen.

5. Vollständig auskühlen lassen. im Wasserbad die Küvertüre schmelzen, kokosfett hinzugeben, in einen Einmal-Spritbeutel füllen (am besten hierfür diesen in eine Tasse stellen), nur wenig von der Spitze wegschneiden und dann schnell über die Kugeln hin und herbewegen. Nach dem Trocknen in einer Blechdose ca. 4 Wochen haltbar.

Alternative Füllung:
200g Marzipan – Rohmasse
12g Matcha
75g Kirschgelee

Das Marzipan mit dem Matcha verkneten, zwischen Frischhaltefolie dünn ausrollen und in 48 Quadrate schneiden. Gelee in einen Einmal-Spritzbeutel füllen, je einn dickeren Punkt mittig setzen. Eine Seite umklappen und schnell zu einer Kugel formen. Über Nacht kaltstellen.

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2 Kommentare

  1. Die sehen wunderbar hübsch aus und schmecken sicher auch sehr lecker! (Und sind echt viel Arbeit…)
    LG Steffi
    P.S.: Was ist denn Matcha?

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