Rehrücken – ganz schlicht

28 Feb 2013
28. Februar 2013

Man möge meinen als Foodblogger hätte man schon alles ausprobiert – aber auch wir kochen nur mit Wasser!

Und es steht noch einige auf meiner “Noch nie getan” Liste, egal ob das die selbstgemachten Würste sind, Forelle, Brezeln oder Wild ist. Somit war ich auch etwas unsicher, ob es so eine gute Idee war für das verspätete Weihnachtsmenü einen ganzen Rehrücken zubestellen. Stolze 2,1 kg wurden mir ins Büro geliefert, inkl. Knochen und ausgelöst.

Rehrücken

Und da lag der Rücken, passte gerade so auf mein größtes Küchenbrett – und jetzt auslösen? Knochen zerteilen? Einen leckeren Wildfond kochen? Kurzfristig wäre ich am liebsten aus der Küche gelaufen, und am Sonntag auf einen einfachen Rinderbraten aus der TK (ihr wisst schon das 1/8 Rind) zurückgegriffen.

Aber nix da – und siehe da, einfach! Am Rücken entlang schneiden, die Kurve kriegen und auf der anderen Seite wiederholen. Von Fasern & co. befreien und gut verpackt in den Kühlschrank bis zum Einsatz verbannen. Auch die Knochen waren selbst ohne Hackbeil grob zerteilt, und ein paar Stunden später schlummerte ein halber Liter Wildfond im Kühlschrank.

Also, einfach den Herausforderungen stellen! Ob ich in 2013 noch mehr ausprobiere? Bestimmt!

Rehrücken

Rehrücken
1 Rehrücken
Meersalz, Pfeffer
Butterschmalz
Rosmarin, Thymianzweig
2 El. Zucker
3 El. Johannisbeeren
3 El. Wasser
500 ml. Wildfond (hier aus Rehknochen)

1. Backofen auf 80°C vorheizen.

2. Den parierten Rehrücken mit Salz und gemahlenem Pfeffer einreiben. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und den Rehrücken kurz von allen Seiten scharf anbraten. Auf ein Backblech legen, mit dem Gewürzzweigen belegen und für 1,5 Stunden im Backofen gar ziehen lassen. Nach 30 Minuten ein Backofenthermometer in die Mitte des Rehrückens stechen, auf 76°C stellen (falls die Funktion vorhanden ist).

3. Für die Sauce den Zucker in einem Topf karamelisieren lassen, die Johannisbeeren hinzugeben und mit dem Wasser ablöschen. Wenn das Karamell vollständig aufgelöst ist, dick einkochen lassen. Die Masse durch ein Sieb streichen, und zum Wildfond geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. die Sauche noch eindicken.

4. Wenn der Rehrücken die Kerntemperatur von 76°C erreicht ist, aus dem Ofen nehmen und in Alufolie einpacken, für 10 Minuten ruhen lassen. Den Bratenfond zur Sauce geben. Das Fleisch nach der Ruhezeit in Scheiben schneiden, und sofort servieren.

Rehfond

Knochen des Rehrückens
Sehnen und Fleisch vom Parieren
2 Zwiebeln, ungeschält geviertelt
1 Karotten, geviertelt
1/8 Knollensellerie, grob zerkleinert
1 El. Tomatenmark
1 Loorbeerblatt, frisch
250 ml Rotwein

1. Die Knochen des Rehrückens grob zerkleinern und mit dem Gemüse im Bräter bei 200 Grad für 30 Minuten unter mehrmaligem umrühren rösten.

2. Dann die Sehnen und Fleisch vom Parieren des Rehrückens sowie Tomatenmark hinzugeben, mit Rotwein ablöschen. Dann mit kaltem Wasser auffüllen bis die Knochen vollständig bedeckt sind. Auf kleiner Flamme für 6-10 Stunden (umsolänger umso besser) auf dem Herd köcheln lassen. Entsteht hierbei Schaum, diesen abschöpfen.

3. Den Fond durch ein Sieb passieren, bis auf 500 ml einköcheln lassen. Entweder im Kühlschrank für max. 1 Woche aufbewahren oder einkochen bzw. einfrieren.

Der Frage Foto Freitag KW#08

22 Feb 2013
22. Februar 2013

Und schon wieder Freitag !!

Was fandet ihr toll an dieser Woche? Bei mir fing es quasi erst gestern an – ihr kennt ja bestimmt selber wie alles kurz vor dem Urlaub so in Chaos ausartet. aber schaut selber was ich an dieser Woche so liebe …

Sonntagsessen bei Mana
Bei Mama mit leckerem Prime Rib verwöhnte werden

Palace di Nations #geneva #travel #swiss
Soviele Flaggen

Ein erstes Mal #swiss #train #travel
Steckdosen für jeden Sitz

Cappuccino @boreal - CHF 5.50 #travel #swiss
Genialer Kaffee

Sushi #geneva #travel #swiss
Sushi zum Schnäppchenpreis und soo lecker

Schönes Wochenende

Rote Bete Blinis mit gebeiztem Lachs und Gurken Avocado Salat

21 Feb 2013
21. Februar 2013

Mein persönliche Entdeckung in 2012 war die Rote Bete, und zwar nicht die vorgekochte 4er Variante die man im Supermarkt in der Gemüseabteilung findet. Sondern roh, ungekocht, frisch! Gerne die kleinen Knollen, aber wenn es nicht anders geht auch die etwas größeren – obwohl ich manchmal denke, ich bin die einzige die wöchentlich die Ration Rote Bete kauft.

Rote Bete Blinis, Gurken Avoado Salat und gebeiztem Lachs

Entweder gekocht oder (am liebsten) im Backofen mit etwas Wasser geröstet – und dank der 100er Box Einmalhandschuhe auch ohne Spuren auf meinen Händen zu hinterlassen.

Also war ziemlich schnell kar, dass dieses Mal auch beim Weihnachtsmenü die Rote Bete ihre Rolle spielen sollte. Beim Blättern im Winter. Home Made Kochbuch gefiel mir dabei recht schnell die Blini Variante. Mit gebeiztem Lachs, dem bei Petra entdeckten Salat auch perfekt fürs Menü geeignet da nur wenig vorzubereiten war – und gelingsicher!

Eine perfekte Kombination – und die eingefrorenen Blini’s schmeckten auch aufgetaut und kurz im Backofen (oder Toaster) erwärmt super!

Rote Bete Blinis, Gurken Avoado Salat und gebeiztem Lachs

Rote Bete Blini
nach “Homemade – Winter” von Yvette van Boven

Zutaten:
1 Päckchen Trockenhefe
50 ml handwarmes Wasser
1 Tl. Zucker
1 mittel-grosse Knolle Rote Bete, gekocht & geschält & geviertelt
125 g Mehl
1 Pr. Salz
125 ml. Milch
2 Eier
25 g Butter, geschmolzen
2 El. Butterschmalz

Zubereitung:
1. Rote Bete mit Stabmixer oder Küchenmaschine fein zerkleinern (hier Moulinex), das Mehlzugeben und erneut einmal durchmixen, in eine Schüssel geben.

2. Die Trockenhefe mit dem Zucker in einer Tasse im Wasser auflösen, für 10 min. ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Milch erwärmen (handwarm) und zum Wasser-Hefe-Mischung giessen, einmal umrühren.

3. Die Wasser-Hefe-Mischung zur Rote Bete geben, unter rühren das Salz, Eier und die zerlassene Butter hinzufügen. Sobald der Teig klumpenfrei ist, zugedeckt für 2 Stunden gehen lassen.

4. Backofen auf 50°C vorheizen. In einer Pfanne etwas Buterschmalz erhitzen, jeweils 2 El. Teig pro Blini hineingeben und von beiden Seiten bei mittlerer Hitze backen. Zum warmhalten auf ein Backblech im Backofen geben.

Gurken Avocado Salat
nach Chili und Ciabatta

Zutaten:
1 Gurke
1 rote Zwiebel
1 Avocado, reif
2 El. Zitronensaft
1 El. Dill, gehackt
Meersalz, Pfeffer

Zubereitung:
1. Gurke schälen, mit einem Teelöffel die Kerne entfernen und in 1 cm Würfel schneiden. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch herauslösen, ebenfalls in 0,5 cm Würfel schneiden, mit Zitronensaft beträufeln. Zwiebel fein würfeln.

2. Gurke, Avocado und Zwiebel mit Zitronensaft sowie Dill gut vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Abgedeckt (hier: Luftdichte Plastikschüssel) im Kühlschrank für 1-2 Stunden ziehen lassen.

Rote Bete Blinis mit gebeiztem Lachs und Gurken Avocado Salat
Rote Bete Blini’s
Gurken Avocado Salat
200 g gebeiztem Lachs
100 g Creme fraiche
Kaviar

Zum Anrichten den Lachs in dünne Scheiben schneiden, jeweils 1-2 Scheiben auf ein Rote Bete Blini legen. Ein Teelöffel Creme Fraiche sowie mit etwas Kaviar garnieren. Mit dem Gurken Avocado Salat zusammen servieren.

Lemon bars – zitroniger Blechkuchen

17 Feb 2013
17. Februar 2013

Es wird immer amerikanischer in den deutschen Backöfen – ob daran auch das Kopierverhalten der deutschen Kochzeitschriftenredaktuere schuld ist?

Beim Blick in die aktuelle Sonderausgabe der Lecker Backery fühlte ich mich in meinen amerikanischen Blogroll versetzt – die Bilder, die Ideen – alles kam mir irgendwie bekannt vor.

Lemon Bars

Egal ob Cheesecakes oder die Idee Blechkuchen als Bars neu zu erfinden! Alles Kopiert! Obwohl Rezepte kann man ja bekanntlich nicht kopieren, sondern durch leichte Veränderung einfach nur neuerfinden.

Den Kauf habe ich mir auf alle Fälle erspart, aber die Bars Idee gefiel mir so gut das ich mich auf die Suche nach einer zitronigen Variante (Resteverwertung) machte – und bei Smitten Kitchen fündig wurde. Dank Anna‘s Warnung habe ich allerdings mich dann doch für ihr Rezept entschieden.

Gegen den Winterbluse helfen die Lemon Bars bestimmt, ein Fan von der Mürbteig-Creme Variante werde ich allerdings nicht, irgendwie hatte sie meinen Geschmack nicht getroffen. Ob ich doch eher ein Tartlette Fan mit Lemon Curd bin?

Lemon Bars

Lemon Bars
nach Küchenzeile

Zutaten:
150g Mehl, Typ 405
55g Puderzucker
1/4 TL Salz
1 Eigelb
100 g Butter, kalt
220 g Zucker
40 g Mehl
4 Eier
Abrieb von 4 Bio-Zitronen
160 ml Zitronensaft, frisch gepresst

Zubereitung:
1. Für den Boden aus Mehl, Zucker, Salz, Eigelb und in Stücke geschnittener Butter einen Mürbteig herstellen. Für eine Stunde in Frischhaltefolie verpackt kalt stellen.

2. Den Boden einer 20×20 cm Form mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten. Den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie passend ausrollen, und in die Form legen. Gut andrücken, es darf kein Rand entstehen. Mit einer Gabel einstechen und für 20 Min. kalt stellen.

3. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen. Nach der Ruhezeit den Boden mit Backpapier auslegen und mit Keramikerbsen oder getrockneten Erbsen für 12 Min. blind backen.

4. Für die Füllung Mehl und Zucker vermischen, die Eier nach und nach zugeben und verrühren. Zum Schluss den Zitronensaft und Abrieb zugeben und zu einer glatten Masse verarbeiten.

5. Nach der Backzeit die Hülsenfrüchte sowie Backpapier entfernen, die Masse einfüllen und für weitere 15-20 Min. backen. Der Kuchen ist fertig, wenn die Masse nur noch in der Mitte leicht weich ist. Komplett in der Form auskühlen lassen, und in kleine Stücke schneiden. Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Tipp: Schmeckt am nächsten Tag am besten.

Brot backen: Martin Johannsons Prototyp No.1

14 Feb 2013
14. Februar 2013

Dieser Blogbeitrag ist unter Zwang erstellt worden!
Nicht nur Jugendliche leiden unter Gruppenzwang auch Foodblogger geht es hier nicht anders, egal ob ein Rezept oder ein Kochbuchb seine Runden zieht – der Blogger kann sich einfach nicht entziehen.

In diesem Fall spielte das ganze allerdings auf twitter, mit der “üblichen Runde” bestehend aus feinschmeckerle, schwaka, excellensa, Cucina Casalinga und Frau Küchenlatain wurde schon königliche Hochzeit, Eurovison Song Contest, Schrottwichteln sowie Kochen aus Österreich vegetarisch veranstaltet. Seit neustem gibt es unter #twitback auch ein gemeinsames Brot backen am Wochenende.

Martin Johannsons Prototyp No.1

Eine gute Gelegenheit nicht nur neue Rezepte kennen zu lernen, war ich in 2012 doch ein eindeutiges Gewohnheitstier und wechselte zwischen zwei Rezepten ab. Einstieg für mich in Runde 2 mit dem Martin Johannsons Prototyp No. 1 Brot.

Leider eher ein Brot für die Kategorie “Das war nix” was das aussere angeht. Anstelle auf dem neuen Backstein den Ofentrieb zu folgen ist es quasi fast verlaufen. Und glich eher einem Fladenbrot als einem leckeren Roggenmischbrot. Aber egal, die Inneren Werte zählen bekanntlich mehr und geschmacklich überzeugt das Brot 100%-ig.

Fladen statt brot #twitback

Was falsch gelaufen ist, konnte weder ich noch Frau Küchenlatain erklären, außer das der Teig eindeutig zu flüssig war. Falsch abgewogen? Zutaten vertauscht? Nachdem es allen Beteiligten schmeckte, und alle anderen perfekte Brote präsentieren konnten, verrate ich trotzdem auch hier das Rezept.

Martin Johannsons Prototyp No.1
nach Pain de Martin & Küchenlatein

Zutaten:
Sauerteig
50 g Roggensauerteig aus Roggenmehl Typ 1150 (
100 g Wasser
60 g Roggenmehl, Typ 1150

Teig
300 g Wasser
290 g Weizenmehl, Typ 1050
190 g Roggenmehl, Typ 1150
12 g Salz

Zubereitung:

1. Mindestens 16 Stunden vor dem Backtag (somit Freitag früh) die Zutaten für den Sauerteig vermischen und gute 16 Stunden angedeckt (Duschhaube) bei Zimmertemperatur stehen lassen.

2. Am Backteig das Weizen- und Roggenmehl mit Salz vermischen. Wasser zum Sauerteig geben und verrühren, dann die Mehlmischung hinzugeben und mit einem Holzlöffel glatt verrühren und analog Spätzlesteig schlagen.

3. Den Teig abgedeckt für 45 bei Zimmertemperatur gehen lassen, dann mit einer Teigkarte zusammenfalten. Erneut abdecken, weitere 45 Minuten gehen lassen, ein zweites Mal falten und den Vorgang nach 45 Minuten erneut wiederholen.

4. Den Teig nach dem 3. Falten für 1 Stunde abgedeckt stehen lassen. Iin der Zwischenzeit einen mittleren Gärkorb zuerst mit Reismehl dann mit Roggenmehl ausstreuen (alternativ Schüssel oder Küchensieb mit bemehlten Küchentuch auslegen).

5. Teig auf eine mit Mehl bestreute Arbeitsfläche geben, zu ca. 30×30 mit den bemehlten Händen ausziehen und die Seiten in die Mitte zusammenfalten. Es sollte ein Paket entstehen. Mit der Naht nach unten in den Gärkorb legen und abgedeckt 1 Stunde stehen lassen.

6. Den Backofen auf 250°C rechtzeitig vorheizen, bei verwendung eines Backsteins mindestens 30 Minuten vor geplantem Backbeginn. Nach erfolgreicher Fingerprobe (Teig springt nicht mehr sofort zurück) das Brot auf einen mit Backpapier belegten Schieber stürzen.

7. Das Brot 2 Minuten nach dem Dampfstoss einschiessen, für 15 Minuten backen und dann auf 200°C für ca. weitere 30 Minuten backen.

Pancakes – amerikanisch klassisch zum Pancake Day 2013

12 Feb 2013
12. Februar 2013

Die Narren & Jecken im Lande versuchen heute nochmal ihre Kraftreserven für den letzten richtigen Fasnetstag bis zum 11.11. zu mobilisieren – mal schauen wie abgekämpft sie heute mittag auf dem Umzug aussehen – während die jenigen die Fasten heute nochmal kräftig zulangen.

Pancake

Obwohl in Deutschland der Pancake Day (oder auch Fat Tuesday liebevoll in UK genannt) kein wirkliche Rolle spielt – im Ausland gibt es hier Eierrennen, Pfannkuchen in jeglicher Art (und nicht die Berliner Variante) – umsich auf die nächsten 40 Fastentage vorzubereiten.

In den Vorjahren hatte ich mich an Sveler & Kartoffelpannkuchen probiert, dieses Jahr musste das Pancake Rezept in Nicole Stich’s kurzlich erschienen Buch Sweets daran glauben.

Fluffige, nicht zu süsse Pancakes sind daraus entstanden – auch wenn ich die Milchmenge nach dem ersten Backversuch noch etwas erhöht habe um halbwegs typische Pancakes auszubacken.

Ach so, verzichten? Darauf verzichte ich auch 2013 – das jährliche Heilfasten erfolgte bereits Anfang Januar und als bekennende Schokoholikerin wäre das schon gar keine gute Idee.

Pancake

Pancakes
nach “Sweets” von Nicole Stich

Zutaten:
150 g Mehl, Typ 405
1 EL Zucker
1/2 Tl. Backpulver
1 Prise Salz
220 ml Milch (urspr. 175 ml)
1/2 Tl. Backnatron
1 Ei, Klasse M
50 g Magerquark
1 kleine Banane
50 g TK Beeren unaufgetaut (hier Brombeeren)
2 EL. Butterschmalz zum ausbacken
Ahornsirup zum servieren

Zubereitung:
1. Mehl mit Zucker, Backpulver und Salz vermischen. In einem Mixbehälter (oder Becher) die Milch, Ei, Magerquark und grob zerkleinerte Banane geben und kurz aufmixen. Das Natron hinzufügen und auflösen.

2. Die Milch-Ei-Masse zur Mehlmischung giessen und klumpenfrei verrühren, für 1 Stunde quellen lassen.

3. Backofen auf 50 °C vorheizen. Das Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen, ca. 1 gehäufter El. pro Pancake in eine Pfanne geben und falls notwendig leicht verstreichen. Pro Pancake 1-2 Beeren (hier: Brombeeren geviertelt) auf die Oberseite legen. Bei leichter Hitze (Stufe 3 von 9) so lange backen bis sich an der Oberfläche blasen bilden, dann vorsichtig wenden und fertig backen.

4. Die fertigen Pancakes im Backofen warm halten und die restlichen Pancakes (ergibt ca. 16 Stück) backen.

Tipp: Mit Ahornsirup servieren, während der Beerensaison auch perfekt mit frischen Beeren.

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